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Der Abschluss des Wissenschaftsjahres

Das „Deutsch-Chinesische Jahr der Wissenschaft und Bildung“ sollte die in den 1970er Jahren begonnen Beziehungen zwischen deutschen und chinesischen Forschern mittels Workshops und anderen Veranstaltungen weiter fördern. Nach Aussage aller Beteiligten ist dies auch gut gelungen, zumal man sich noch ein besonderes Schmankerl für das Ende des Wissenschaftsjahres ausgedacht hatte. An zahlreichen Hochschulen gab es so genannte China-Wochen, die als vorrangiges Ziel hatten, die Vorurteile gegenüber China abzubauen und gleichzeitig ein Auslandsstudium im asiatischen Land schmackhaft zu machen.

Aus diesem Grund gab es verschiedenste Veranstaltungen von Sprachkursen bis hin zu ehemaligen oder aktuellen Studenten, die von ihren Erfahrungen aus erster Hand berichten konnten und damit ein lebhafteres Bild vermittelten, als einfach nur eine Broschüre. Denn die deutsche und die chinesische Regierung wollen die Kooperationen zwischen den Hochschulen weiter ausbauen, um die Forschung in Bereichen der Naturwissenschaften, Umweltschutz oder regenerativen Energien zu fördern.

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