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Kooperationen zwischen deutschen und chinesischen Forschern

officepartnerSchon seit den 1970er Jahren gibt es auf der Forscherebene Kontakte zwischen deutschen und chinesischen Wissenschaftlern. Diese Zusammenarbeit wurde in den letzten Jahren weiter ausgebaut, was seine vorläufige Krönung im „Deutsch-Chinesischen Jahr der Wissenschaft und Bildung“ fand, welches in den Jahren 2009 und 2010 stattfand.

Ziel des Jahres war es, die Forschung in Bereichen wie Klimaschutz, regenerative Energien oder dem Bereich der Infektionskrankheiten stärker aneinander zu binden, um so auf bilateraler Ebende schneller zu Ergebnissen zu kommen. Und wenn man sich nach Abschluss des Jahres (stilgerecht im Juni 2010 auf der Expo in Shanghai gefeiert) umhörte, stieß man überall auf positive Resonanz.

Es fanden schließlich die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, seien es Workshops, bei denen sogar in China eine neue Tagfalterart gefunden wurde. Zudem führte man in Shenyang (südöstlich im Landesinnern gelegen) und Wuhan (im Osten Chinas gelegen) schon 2009 mehrere Veranstaltungen durch, um für das vorrangige Ziel des Wissenschaftsjahres zu werben: Der besseren Vernetzung deutscher und chinesischer Hochschulen. Denn ein Auslandsstudium soll sich ja lohnen und der Abschluss auch im eigenen Land etwas wert sein, was noch nicht immer der Fall ist. Darum wurde an dualen Abschlüssen gewerkelt und diskutiert, wie diese umzusetzen sind.

Wiki Page: http://de.wikipedia.org/wiki/Wuhan

 

Veröffentlicht inBildungWirtschaft